
Seit Playboy-Gruender Hefner sein Unternehmen 1953 gegruendet hat, erfreuen nicht nur die huebschen Bunny’s telefonsex
weltweit die Leserschaft. Das Hochglanzmagazin ist eine Institution inmitten von Frauenklatsch, Maennersport und Computerfachwelten. Erst suchte Hefner laengst einen Kaeufer, nun will er Playboy Enterprises von der Handelsplatz nehmen. Dafuer bietet er den Aktionaeren einen lukrativen Kursaufschlag . Doch siehe da, nun meldet sich ploetzlich der Mitbewerber zu Wort und meint, der Playboy seie viel mehr wert. Penthouse Besitzer Friend Finder Network liebaeugelt schon laengst mit dem Playboy und bastelt zu Insider – Berichten schon an einem Gegenangebot. Das Angebot des 84-jaehrigen Hefners liegt unter etwa 185 Mio. Dollar. Er bietet fuer jede Aktie, die sich nicht in seinem Besitzstand befindet, 5,50 Dollar in bar. Das entspricht einem Aufpreis von etwa 40 v. H. aufwaerts den Schlusskurs vomFreitag. Nach dieser Offerte, signalisierte der Network grosses Motivation an einer Uebernahme. Gegenueber dem Wall Street Journal aeusserte er sich der Chef von Friend Finder: “Wir nach sich ziehen schon laengst Motivation an Playboy und erwaegen ein alternatives Angebot” Das loeste sofort eine Wertsteigerung der Initiative von Playboy Enterprises aus. Sie schossen mehr als 40 v. H. in die Hoehe. Das tut dem Unternehmen natuerlich positiv – hatte doch der Playboy in der juengsten Vergangenheit mit sinkenden Werbeeinahmen und ruecklaeufigen Verkaufszahlen an den Kiosken zu kaempfen. Schade eigentlich, denn sind wir doch mal ehrlich – eine Zeitungslandschaft ohne Playboy? Koennen Sie sich das vorstellen?

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